Erneut durch GUATEMALA 

 

01.02. - 08.02.2013

 

 

 

ROUTENABSCHNITT


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EINREISE GUATEMALA

 

 

Die Einreise nach Guatemala

gestaltete sich auch dieses Mal

wieder einfach und eigentlich schnell,

wäre da nicht drei mal das Computersystem abgestürzt.

 

Trotz allem waren wir mit ca. 1 1/2 Stunden

immer noch schnell mit Aus- und Einreise 

und nicht zu vergessen,

hier gab es die erste relativ anständige Auto-Desinfektion,

die ihr Geld tatsächlich wert war.

 

Keine Kontrolle des Fahrzeuginnenraums,

sowie der Hunde !!

 

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- FLORES am LAGO DE PETEN - 

  

 

Wir starten durch

die nächsten knapp 100 Kilometer

bis nach FLORES an den LAGO DE PETEN,

welchen wir bei unserem letzten Aufenthalt in Guatemala

schon einmal besucht haben.

 

Am Lago fahren wir einen

für uns bekannten freien Stellplatz

direkt am See an,

mit perfektem offenen Wifi 

von einem in der Nähe liegenden Restaurant

und verharren dort drei Tage lang bei bedecktem  Himmel,

da ein entzündeter Ischiasnerv meinen Rücken quält

und weiterfahren dadurch nicht möglich ist.  

 

Erneut treffen wir Peter & Marsella,

die mit uns eine Nacht auf dem Platz verbringen.

 

Der Schmerz und das schlechte Wetter verziehen sich wieder

und auch wir ziehen endlich weiter ...

 

 

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05. FEBRUAR 2013

 

 On the Road again nach RIO DULCE 

 

 

Es geht die nächsten 200 Kilometer durch schönes,

leicht hügeliges Land in Richtung Süden,

denn in einigen Tagen wollen wir das Land, 

welches wir im letzten Jahr schon ausführlich bereist haben,

schon wieder verlassen

um weiter nach El Salvador einzureisen.

 

RIO DULCE's Durchgangsstraße

ist eine einzige vollgestopfte enge Marktgasse.

 

Links und rechts drücken sich die Marktbuden bis auf die Straße

und mitten durch die Hauptverbindungsstraße 

donnert der Auto- und LKW Verkehr. 

 

Eine Nacht verbringen wir

im polizeibewachten Park direkt am Rio Dulce 

sowie einen herrlichen Morgen in der mit Marktständen

gefüllten quirligen Stadt.

 

 

 

 

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Durchs Bergland nach SAN LUIS JILOTEPEQUE

 

 

Am Nachmittag geht es auf recht guter Straße

auf der wir schnell vorankommen,

die nächsten 200 Kilometer weiter hinunter Richtung Grenze.

 

Die Gegend verändert sich und die Landschaft wird karg,

heißer und trocken

was uns extrem an Nordafrika erinnert.

 

 

  

 

Und da wir von Guatemala

einfach nicht genug bekommen können, 

ziehen wir noch eine raue Schleife bis auf 1600 Meter 

auf rumpeliger Staubpiste durchs Bergland, 

mit immer wieder tollen Ausblicken und indigener Bevölkerung, 

bevor wir endgültig das Land verlassen.

  

Auf dem Weg

liegt das Bergdorf SAN LUIS JILOTEPEQUE

mit seinen engen Gassen

und dem heute stattfindendem Markt

rund um die Kirche.

 

Es ist ein gemütlicher und freundlicher Ort 

der nicht auf den typischen Touristenrouten liegt.

 

 

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Auf staubiger Piste weiter durchs Bergland

mit spektakulären Ausblicken ...

 

 

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Es geht wieder hinunter in tiefere Lagen

und je weiter wir in den Süden vordringen,

steigt die Hitze weit über 30 Grad.

 

In einem fast ausgetrockneten Flussbett

 schlagen wir unser Nachtlager auf

und unsere zwei Vierbeiner

bekommen endlich

ihre versprochene Abkühlung.

 

 

 

 

08.02.2013

 

Ohne weitere Abstecher und Umwege erreichen wir,

entlang auf der PANAMERICANA

am nächsten Tag die Grenze

zu El Salvador bei knackigen 36 Grad

schon am frühen Morgen ... 

 

 

LAGUNA DE ATESCATEMPA - GELEGEN AN DER PANAMERICANA UND KURZ VOR DER GRENZE

 

 

 

ADIOS GUATEMALA,

vielleicht nicht zum letzten Mal ...

 

  

Fortsetzung EL SALVADOR