ROUTENABSCHNITT


Guatemala 2 auf einer größeren Karte anzeigen

 

   

- G U A T E M A L A  II - 

 

12.07. - 16.08.2012


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Wir bleiben noch ein wenig in Guatemala,

da es einiges an Schönheiten zu bieten hat, 

was wiederum dazu führt,

dass wir noch ein Weilchen ohne Eile

 hier verbringen möchten...

 

Unsere Fahrt führt auf der 5 entlang

hinüber in den Osten Guatemalas,

weiter hinunter in die schwülwarmen Ebenen,

durch leicht hügeliges,

 stechend grünes Farmersland und großen Palmenhainen.  

 

Anfangs rollen wir noch über geschmeidigen Teerbelag 

der sich nachher dann doch wieder als raues

Pistengeholpere entpuppt.

 

Zum Teil hat man sogar die Wahl

durch den Fluss zu fahren

oder über kleine abenteuerliche Brücken

sein Glück zu versuchen.

 

Wir wählen die Brücken...

 

 

 

 

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Spät am Abend erreichen wir 

 

-  R I O   D U L C E  - 

 

ein kleines Städtchen,

gelegen am 

 

- L A G O   D E   I Z A B A L - 

 

dem größten See Guatemalas.

 

Von hier aus bieten sich Bootsfahrten 

mit kleinen Lanchas durch den Rio Dulce an,

  zum Städtchen Livingston an der Karibik,

welches nur mit dem Boot

zu erreichen ist.

 

 

  

 

Wir packen unsere Rucksäcke

und stellen Maggie für ein paar Tage

bei Brunos Marina gegen eine kleine Gebühr

auf dem Parkplatz ab. 

 

Mit einer kleinen Lancha geht es nun entlang

auf dem 

 

- R I O   D U L C E -.

 

 

Anfangs ist der Fluss noch breit

und unterwegs sieht man das Castillo de San Felipe,

ein ehemaliges spanisches Fort,

welches zum Schutz gegen die Piraten

gebaut wurde.

 

Aber schon bald wird der Dschungel

von steilen Felswänden umgeben. 

 

Hier leben zahllose Wasservögel 

sowie Kormorane und weiße Reiher.

 

Wir legen einen kurzen Zwischenstopp ein,

an einer Stelle,

an der eine Schwefelquelle aus dem Felsen entspringt,

die zum Baden einlädt und setzen unsere Fahrt

durch Mangrovenwälder fort,

vorbei an Fischern in ihren Einbaum-Booten 

und hier am Dschungelfluß lebenden Einheimischen

in ihren Pfahlbau-Holzhäusern.

 

  

 

 

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Der Fluss wird breiter und wir erreichen 


 

- L I V I N G S T O N -

 

&

 

- D I E   K A R I B I K -

 

 

Nach ca. 2 Stunden

schöner und relaxter Flussfahrt

landen wir in Livingston und sehen nun,

zum ersten Mal auf unserer Reise,

hier auf diesem Kontinent

die  

 

- K  A  R  I  B  I  K -.

 

 

Livingston liegt an der Flussmündung

des Rio Dulce sowie am Golf von Honduras. 

 

Hier leben

neben den Guatemalteken die Garifuna,

Nachkommen entflohener afrikanischer Sklaven. 

 

Das Städtchen liegt so gut wie abgeschottet 

von der Außenwelt.

 

Beim Eintreffen 

in unserer neuen Unterkunft  

 

- HOTEL  LA  CASA  ROSADA - ... 

 

 

 

 

kommen wir uns vor wie vier BACKPACKER.

 

So ganz ohne MAGGIE ... ungewohnt !!

 

Vorab telefonierten wir mit dem

Hotel Casa Rosada,

welches wir aus unserem Reiseführer gekramt haben  

und erwähnten dabei unsere zwei Hunde  

woraufhin ein 

 

"Si, si claro, no problema" kam.

 

Allerdings war beim Eintreffen im Hotel

nichts mehr si si claro...

 

Am Eingangstor stach uns schon

ein Schild mit der Aufschrift   

 

- N O   P E R R O S -  (keine Hunde) 

 

scharf in die Augen.

 

Nun haben wir ein Problem,

da um diese Uhrzeit kein Boot mehr zurück

nach Rio Dulce fährt

und wohl in ganz Livingston in den Hotels

keine Hunde erlaubt sind.

 

Eine Reservierung auf unseren Namen

liegt auch nicht vor

und die Frau mit der wir telefonierten, 

ist nicht aufzufinden.

 

Wir vergleichen die Telefonnummer.

 

Es ist die Richtige !!

 

Mustapha unser Empfangsmann an der Theke

legt sich ins Zeug

und telefoniert mit seiner Chefin

die uns trotz Hunde herzlichst aufnimmt.

 

Wir beziehen unsere urgemütliche Bambushütte 

für die nächsten Tage,

in dem hübschen und idyllisch gelegen Hotel

an der Karibik...

 

 

 

    

Unsere gemütliche Cabana...

 

 

 

 

 inmitten prächtiger exotischer Pflanzenwelt

 

 

 

 

und erkunden Livingston.

 

Ganz anders

als noch wenige Kilometer zuvor,

begegnet uns hier die Umgebung.

 

Farbige Holzhäuser im karibischen Stil,

Reggae-Rhythmus und die Garifunas

prägen das Stadtbild.

 

Wir lassen uns treiben

von der fröhlich-lebendigen Atmosphäre.

 

Fast in Sichtweite

liegt der kleine Nachbarstaat Belize.

 

Nach einem ausführlichen Rundgang

durch Livingston 

verkrümeln wir uns wieder in Richtung Wasser,

 da die hohe Luftfeuchtigkeit

sowie stehende Luft inmitten der Häuserzeilen 

uns fast erschlägt 

und füllen unseren Bauch

mit der besten Pizza seit Monaten

in dem kleinen Restaurant

 

- CASA  NOSTRA -

 

mit Blick auf die Karibik.

 

Es ist zu warm zum SCHLAFEN,

so genießen wir bis spät 

eisgekühlten und leckeren PINA COLADA  

inmitten der entspannten Atmosphäre Livingstons.

 

 

LIVINGSTON

 

 

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Wir lernen Polo kennen,

der uns gerne sein Garifuna - Viertel zeigen möchte...

 

 

 

 

Polo spricht Garifuna und Englisch.

 

Von ihm erfahren wir einiges über die Vergangenheit

sowie die derzeitige Lebenssituation der Garifunas

hier in Guatemala.  

 

Mitten durchs Feld, 

auf kleinen Trampelpfaden entlang, 

stapfen wir durch die Vorgärten der zum Teil halb zerfallen

aber noch bewohnten Häuser. 

 

 

 

 

Jeder der uns hier begegnet, 

begrüßt uns freudig

und Grandma winkt uns sogar von der Veranda zu

oder ganz cool,

man begrüßt uns mit Hand- und Faustschlag.

 

Ganz besonders sind die Kids,

denn sie possieren wie wild vor der Kamera.

 

 

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Am nächsten Tag

geht es nach unserem leckeren Frühstück im Hotel,

wo wir uns sofort in das hier traditionelle

Pan de Coco verliebt haben,

auf, mit dem Taxi und zu Fuß

am Strand entlang zu den 6 km entfernten,

im Urwald gelegenen 

 

- S I E T E   A L T A R E S -  

 

Die ersten vier Kilometer

fährt uns das Taxi auf schlechter Piste

durch den Dschungel zum Rio,

 wo die Straße endet.

 

Über eine Hängebrücke  

 geht es die letzten 2 Kilometer zu Fuß

am schmalen Strand entlang.

 

Wir verabreden uns für den Abend

mit dem Taxifahrer, 

der uns an der gleichen Stelle

wieder einsammelt. 

 

 

Am Strand entlang... 

  

 

Mitten im Dschungel fließt ein Urwaldfluss,

der kurz vor seiner Mündung in die Karibik,

über sieben kleine Wasserfälle

ins Meer fließt.

 

Dazwischen

haben sich kleine Becken gebildet,

in denen es sich im smaragdgrünen Wasser

herrlich baden läßt.

 

Das sind die -SIETE ALTARES- ... !!

 

Nachdem wir beim Dschungelkönig

und seinen herrlichen Papageien 

 am Eingang einen kleinen Eintritt bezahlt haben, 

dürfen wir dieses herrliche NASS genießen.

 

 

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SIETE ALTARES

 

 

Am Abend zurück im Hotel,

entscheiden wir uns,

 unseren hungrigen Bauch mit den Kochkünsten

der Hotelküche zu füllen.

 

Kurz bevor das gigantische Mal aufgetischt wird,

 fängt die Karibik an zu toben und in ganz Livingston

fällt der Strom aus.

 

Candle-Light-Dinner & tobender Karibik Flair

sind angesagt.

 

Wir sitzen mit den anderen Gästen geschützt

unter der Palapa auf der Terrasse,

um uns tobt das Wasser

und es ist einfach nur eine mystische

und grandios urige Stimmung.

 

Doch in der Nacht gibt der Regen alles !!

 

Wir liegen in unserer Bambushütte

und haben das Gefühl,

die Karibik vergräbt uns unter sich.

 

Bis zum Morgengrauen regnet und stürmt es so, 

wie wir es bisher noch nicht erlebt haben.

 

Es wird hell und die Sonne scheint

als ob nichts gewesen wäre.

 

Auch der Strom ist am Morgen wieder da, 

so dass wir noch einmal den leckeren Cafe

sowie die einmaligen Pan de Cocos,

die es nur hier in Livingston gibt,

 genießen dürfen...

 

 

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Nach einem tollen Aufenthalt

verlassen wir Livingston und haben das Glück

eine private Lancha,

die uns Mustapha zufällig besorgt hat

 zurück nach Rio Dulce bringt.

 

Zum Abschied

versorgt uns Mustapha noch

mit leckeren Pan de Cocos aus der Küche.

  

  

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Da wir spät bei Maggie ankommen, 

genießen wir den Abend auf 

Bruno´s Terrasse mit lecker Essen

und werden von zwei deutschen Segler-Ehepaaren,

die sich hier am Rio Dulce-Fluss

niedergelassen haben,

beehrt.

 

Gemeinsam verbringen wir einen netten

und langen Abend.

 

 

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Die Fahrt geht weiter

und führt am  

 

- CASTILLO SAN FELIPE DE LARA - 

 

 vorbei,

welches wir auf unserer Bootstour schon

vom Wasser aus gesehen haben.

 

Wir machen einen Rundgang

durch die einzigste Burg Guatemalas

die zum Schutz vor den Piraten gebaut wurde...  

 

 

SAN FELIPE

 

 

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und gelangen noch am gleichen Tag zum Wasserfall 

  

 

- A Q U A   C A L I E N T E - 

 

in dem Gebiet  

 

- F I N C A   E L   P A R A I S O -. 

 

 

Dieses Mal ist es nicht nur ein Wasserfall,

nein,

es ist ein besonderer Wasserfall.

 

Mitten im Dschungel 

schießt über einen Felsen in den kalten Fluss,

warmes, fasst heißes Wasser,

  welches von einer Quelle

oberhalb des Wasserfalls gespeist wird.

  

Bei Mariella,

die ein ein kleines Restaurant betreibt,

finden wir ein Plätzchen 

direkt am Eingang zum warmen Wasserfall.

 

Es ist schon spät,

trotzdem stapfen wir noch durch den Wald

zu dem urigen im Dschungel gelegen Wasserfall.

 

   

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Nach einem erfrischendem NASS

in Mariellas urigen Duschen,

lassen wir den herrlichen Abend

zwischen Grillengezirpe

ausklingen...

 

   

STELLPLATZ BEI MARIELLA

  

  

Da der Regen sich hier

in der Regel auf Nachts konzentriert,

bleibt er auch in dieser Nacht nicht aus.

  

Doch dieses mal schüttete es richtig heftig, 

 so dass am Morgen der Fluss braun und übervoll ist

und somit leider kein Baden

 am warmen Wasserfall möglich ist.

 

Wir verlassen Mariellas gemütlichen Stellplatz

und fahren 2 km hinunter zum 

 

- L A G O   D E   I Z A B A L - 

 

der mit 48 km Länge und 24 km Breite,

der größte See Guatemalas 

und somit unser nächstes Ziel ist. 

 

Doch bevor wir Mariella verlassen, 

beschenkt sie uns

mit leckeren frischen Avocados und Kochbananen

aus ihrem übervollen Garten.

 

 

 

 

 Über eine kleine Piste

gelangen wir durch Kokospalmenhaine,

vorbei an Strohhütten

auf einem wunderschönen Stellplatz direkt am See,

bei Mariellas Papa

der dort ein Restaurant betreibt

und kleine Bungalows vermietet.

  

Hier nehmen wir ein paar Tage in Anspruch,

baden zwischen den Mangroven,

 geben uns leckeren Grillabenden hin

und starten erneute Abstecher zum heißen Wasserfall

bei wieder glasklarem Wasser

und lassen das heiße Nass

bei traumhafter Urwaldatmosphäre

auf uns prasseln.



 

    

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An einem Feiertag

werden wir an einer daneben liegenden Badestelle,  

köstlich von den um uns herum grillenden Einheimischen

mit Essen versorgt.

 

Wie schon so oft wollen auch sie wissen woher wir kommen,

wo Deutschland liegt, ob es da schön ist

und ob wir in Maggie wohnen...

 

 

-Stellplatz bei Mariellas Papa - EL MANGAL-

   

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GRANDIOSE ABENDSTIMMUNG

im VOLLMONDLICHT 

auf unserem Stellplatz in EL MANGAL

 

 

  

 

Mariellas Papa ist ein Holzwurm, genau wie Olaf.

 

Zum Abschied

schenkt er uns selbstgemachte Frühstücksbrettchen

mit einer eingebrannten Erinnerung

an

 

"EL Mangal" - Finca El Paraiso,

Guatemala

 

 

 

 

Nelson kann es gar nicht verstehen,

warum wir wieder gehen.

 

Wir könnten doch hier wohnen bleiben...!!

 

Er möchte ein Versprechen,

dass wir wieder kommen.

 

Abschied ist nicht immer einfach !! 

 

 

 

 

Wir verlassen El Mangal

und fahren die Straße wieder zurück nach Rio Dulce

um von dort aus zum nächsten Ziel zu gelangen.

 

  

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Nach ca. 120 km,

die wir heute mit links schaffen

aufgrund der guten Straßen,

gelangen wir ebenfalls

über eine gut ausgebaute Stichstraße,

durch endlos erscheinende Bananenplantagen... 

   


 - Attention ... Bananas crossing -

 

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zur archäologischen Stätte 

 

- Q U I R I G U Á - 

 

welche inmitten

der mächtigen Plantagen liegt. 

 

Hier, behauptet man,

stehen die schönsten und wertvollsten Stelen

Zentralamerikas.

 

Senkrecht in die Erde gerammt

stehen hohe Steinquader,

über und über bestückt mit Hieroglyphen

die über die Mayakultur

des 5.  und 6. Jahrhunderts berichten.

 

Beeindruckend & faszinierend

wie auch die urige Lage

inmitten der Bananenplantagen.

 

Ca. 10,60 Meter ist die höchste Stele 

mit einem stolzen Gewicht von 65 Tonnen.

 

Auf ihr ist das Datum 24. Januar 771 verzeichnet...  

 

Da es eine parkähnliche Anlage ist,

dürfen wir dort sogar die Nacht,

umgeben von Bananenstauten,

verbringen...

 

 

 

 

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550 Kilometer liegen nun vor uns um hinauf

nach Tikal zu gelangen.

 

Die Straße ist recht gut,

so dass wir schneller vorankommen.

 

Vorbei an LIVE - GUATEMALA ...


Wasch- und Badetag im Fluss.

   

 

 

 

Mit einer Minifähre

überqueren wir den Rio de la Pasion

und verbringen die Nacht

in den höheren Lagen abseits der Straße,

da wir die Etappe nicht an einem Tag schaffen.

 

 

 

 

Am nächsten Abend

kommen wir spät in Tikal an,

nachdem wir den ganzen Tag

erneut on the road verbrachten.

 

Wir kaufen unsere Tickets

und freuen uns auf unseren Stellplatz, 

da der Tikal Nationalpark Camping anbietet...

 

Als sich die Schranke zum Einlass vor uns erhebt, 

lesen wir mal wieder ein weniger erfreuliches Schild  

 

No Perros - Keine Hunde !!  

 

Und nun ??

 

Wir können sie ja schlecht vor dem Parkgelände

 stehen lassen.

 

So lassen wir uns erst einmal nichts anmerken

verbieten den beiden die Köpfe zu heben

und fahren die nächsten,

noch vor uns liegenden 17 km

durch den Park bis zum Campingplatz. 

 

Dort werden wir direkt

von einem deutschsprachigen Führer angesprochen,

der uns eine Tour anbieten möchte.

 

Wir lehnen dankend ab und fragen ihn,

ob es denn ein Problem sei 

mit Hunden hier im Park.

 

Er erklärt uns den Sachverhalt...

 

Es sei eigentlich nur ein Problem 

wegen der freilaufenden Tiere,

da im Moment sechs Jaguars im Park zugange sind.

 

Wir sollen die Hunde einfach im Auto lassen

bzw. sie an der Leine nur über den Campingplatz führen,

dann würde keiner etwas bemerken.

 

Der Campingplatzwärter drückt beide Augen zu 

und die Situation ist gerettet.

 

Da es sehr hohe Temperaturen 

bei hoher Luftfeuchtigkeit hat,

haben Paco und Mexi eh keine Lust groß auszugehen,

was uns die Sache enorm erleichtert.

 

Wir beziehen unsere schicke Palapa

auf dem gemütlichen Campingplatz 

und genießen den Abend bei Kerzenschein

zwischen den herrlichen Urwaldgeräuschen zu Ende. 

 

Sogar das Fauchen des Tigers,

(die Guatemalteken sagen Jaguar)

 dringt durch das dichte Gestrüpp aus sicherer Entfernung.

 

Man warnt uns immer wieder vor den Jaguars,

doch die Einzigsten

die uns in den Nächten besuchen kommen,

sind kleine ungiftige wie auch giftige Schlangen

und Skorpione ... 

 

 

STELLPLATZ IN TIKAL

 

 

Am Morgen geht es tief hinein 

zu den faszinierenden sowie großen 

 

   

TEMPELPYRAMIDEN IM REGENWALD

 

VON

 

EL PÉTEN 

 

 

-  T  I  K  A  L -  

 

 

Die antike Stadt

sowie größtes Zeremonialzentrum des Maya - Landes

und heute größte Ausgrabungsstätte

auf dem amerikanischen Kontinent. 

 

 

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- G R A N   Y A G U A R -

 

Das Wahrzeichen der Mayawelt 

 

 

 

   

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Nach unserem Aufenthalt in dieser grandiosen

und beeindruckenden Maya-Stätte, 

gelangen wir über die Straße zurück

in das 60 km entfernte Flores.

 

Gegenüber dem kleinen Inselstädtchen 

  

 - F L O R E S - 

 

gelegen am 

 

- L A G O  D E  P E T É N   -  

 

 

welche u. a. Hauptstadt des Staates Peten,

und durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist, 

 finden wir über einen kleinen Trampelpfad

ein stilles Plätzchen direkt am See

mit Blick auf die kleine Stadt.

 

FLORES = kleines gemütliches Dorf

mit bunten Häuserzeilen

ähnlich einem südeuropäischen Dorf,  

mit vielen Souvenirlädchen,  

grandiosen und urigen Bars sowie Restaurants,

aus denen die Musik durch die Gassen dringt

so wie der Rauch und Duft von frisch Gegrilltem.

 

Hier kann man herrlich die Abende

auf den Terrassen mit Blick auf den See verbringen.

 

Auch wir verbringen drei gemütliche Abende 

inmitten dieser Atmosphäre

bevor es für uns

wieder zurück nach Mexico geht.

 

 

-Blick über den Lago Petén auf Flores

von unserem Stellplatz aus-

 

    

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Hinter unserem Stellplatz am See

ist unser Ausfahrtsweg an einem Morgen versperrt

mit großen LKW´s

und überall um uns herum grasen

Pferde, Lamas und Kühe...

 

Ein  Z i r k u s !!

 

 

- C I R C O   P O N C E -

  

 

Da wir noch nicht vor hatten zu fahren

warten wir ab,

bis das Zelt steht

und besuchen einen originalen

guatemaltekischen Zirkus

da unser letzter Zirkusbesuch

bestimmt schon über 20 Jahre zurückliegt.

 

An der Kasse

werden wir bei der Abendvorstellung durchgewunken,

da man uns uns mittlerweile kennt.

 

Wir zahlen keinen Eintritt

und erleben an diesem Abend

einen herrlichen bunten und lebhaften Zirkus

mit Statisten aus Mittelamerika.

 

 

- Unsere neuen Nachbarn -

 

    

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- Mexi macht sich Freunde - 

 

 

Als Kind hatte man immer den Wunsch,

nur einmal hinter die Kulissen

eines Zirkus zu schauen

oder am besten gleich mit dem Zirkus

weiterziehen.

 

Am nächsten Tag

wird dieses Bedürfnis befriedigt. 

 

Hat ja auch nur fast über 20 Jahre gedauert.

 

Der Zirkus zeichnet sich hauptsächlich aus

durch seine vielen fantastischenTiger,

die wir in Tikal nur gehört haben

und hier nun sehen und hautnah erleben dürfen. 

 

Der Chef aus Honduras meint,

dass Zirkuszelt würde für uns offen stehen

und wir könnten zu jeder Zeit

weitere Shows anschaun

wir wären ja schließlich Nachbarn:-))

   

 

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Doch auch hier kommt nun die Zeit

das Land so langsam zu verlassen

und somit Flores

sowie unsere lieb gewonnenen Zirkusnachbarn.

 

Am Abschiedstag bietet uns der Chef an,

mit ihnen eine Zeitlang zu REISEN & zu ARBEITEN.

 

Vielleicht werden wir sie wieder

in Belize sehen... !!

 

 

 

  

Am

 

16.08.2012

 

 verlassen wir Mayaland - Guatemala

von Flores aus über die 13,

einer kleinen Straße zum Grenzübergang EL CEIBO,  

um erneut eine Abstecher nach Mexico,

hinein in die Chiapas sowie Yucatan zu machen.

 

  

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R É S U M É

 

77 Tage Aufenthalt in Guatemala 

 

 

 Auch in diesem Land 

fühlten wir uns extrem wohl 

 und konnten aufgrund der einheimischen Kontakte

unser Spanisch 

um einige Vokabeln mehr erweitern.

 

Guatemala bot uns viele Gesichter !!

  

Das grandiose Hochland mit seiner indigenen,

 noch nach alten Bräuchen lebenden Bevölkerung

sowie den einzigartigen Märkten

und kleinen Dörfern,

die uns besonders ans Herz gewachsen sind.

 

Antike in den Städten, 

sowie bunte Prozessionen und Fiestas.

 

Auch der Regenwald/Urwald zog uns in seinen Bann

 mit seinen versteckten traumhaften Flüssen

 und Wasserfällen

sowie den tief im Dschungel gelegenen alten Steinen

der grandiosen Mayastadt Tikal

und tonnenschweren wertvollen Stelen in Quirigua

aus vergangener Zeit.

 

Wir genossen ausgiebig

die Seen mit herrlichen Ausblicken

auf die umliegenden Vulkane, 

sowie das kleine Stück Karibik  

von der wir hoffentlich noch mehr sehen werden. 

 

Auch hier nahmen wir uns die Zeit,

das Land so gut es geht zu genießen

und kennenzulernen.

 

Schöne und einmalige Eindrück

und Erfahrungen durften wir sammeln,  

sowie einfach nur an herrlichen Orten

die Seele baumeln lassen.

 

Aber wie auch in anderen Ländern, 

beziehen sich die Eindrücke nicht immer nur auf 

- SCHÖN- .

 

Auch extreme Armut & Kinderarbeit

bestimmen hier in einigen Regionen den Alltag...!! 

 

Wir erlebten die Guatemalteken 

stets aufgeschlossen und gastfreundlich

sowie hilfsbereit und entspannt. 

 

Ca. 2500 Kilometer sind wir über Pisten 

und wenige gute Straßen geholpert.

 

Maggie schlägt sich weiterhin tapfer

und ohne große Pannen ... 

 

Hier kam sie in den Genuss

neuer renovierter Spurstangenköpfe,

welche nun nach einigem Pistengewackel ausgeleiert waren

und nun wieder stramm sitzen.

 

Auch das Klima

während der Regenzeit war gut erträglich

bis auf ein paar heiß-schwüle Tage,

an denen man das Bewegen etwas einschränkte,

 um nicht noch mehr in Wallung zu geraten.

 

Wenn es regnete,

dann überwiegend in der Nacht,

so dass am Tag nicht viel von der Regenzeit zu spüren war.

 

Guatemala ist zu einer

unserer großen Favoriten geworden

und bald werden wir einen erneuten kleinen Schlenker

durch das Land machen

um unsere Reise in den Süden fortzusetzen.

  

  Bald werden wir unseren 730-igsten Tag (2 Jahre)  

 hier auf diesem Kontinent feiern

und erneut von der Ausreise/Einreise nach Mexico 

sowie den Chiapas & Yucatan berichten...

  


 

Erneut MEXICO VI