- ROUTENABSCHNITT -


Guatemala I auf einer größeren Karte anzeigen

 

  

GUATEMALA I 

 

01.06.-11.07.2012

 

 

E L  M U N D O  M A Y A

 

 

Hier saugen wir ausgiebig die würzige Luft der Mayawelt ein !!   

 

 

___________________ 

 

 

Unsere Fahrt

führt nach der Grenze durch die urige

und extrem schöne,

sowie satte grüne Bergwelt der 

 

-  SIERRA  DE  LOS  CUCHUMATANES -  

 

direkt hinein in das pulsierende Herz  

GUATEMALAS.

 

Da wir uns in der Regenzeit befinden, 

dürfen wir dieses LAND

in seiner prunkvollen grünen Pracht erleben. 

 

Im Norden und Westen des Atitlan - Sees

liegt das Hochland von Guatemala,

wo besonders viele Indigenas leben.

 

Diese Region ist vor allem

für ihre traditionellen Maya Dörfer

mit ihren bemerkenswerten und vielfältigen Märkten,

die für uns zum magischen Anziehungspunkt werden  

 sowie einzigartigen Gebräuchen bekannt.

 

Die meisten liegen

in den wolkenverhangenen Chuchumatanes Bergen, 

die einen außergewöhnlichen Anblick bieten

und alleine ein Highlight sind,

diesen bezaubernden Flecken Erde

zu bereisen.

 

Es ist, als würde man

in eine vergessene Welt eintauchen,

in der der Dschungel durch Pinienwälder, grüne Felder,

Hügel und kühle nebelverhangene Berge

ersetzt wurde.  

   

Alte Traditionen sind noch lebendig

und die Frauen wie zum Teil auch noch die Männer,

 tragen im Alltag ihre farbenfrohen

sowie kostbaren Trachten

und sprechen eine der 22 Maya – Sprachen,

von hier im Land 53 indigen gesprochenen Sprachen. 

 

Frauen sitzen vor ihren einfachen kleinen Behausungen,

 die meist notdürftig zusammengezimmert sind

mit einem Wellblechdach obendrein

und weben farbenfrohe Teppiche,

 währenddessen die Hühner und Schweine

durch den kleinen staubigen Vorgarten

sowie das Haus huschen.

 

Der Nachwuchs besorgt mit den Eltern 

 das schwere Feuerholz tragend auf dem Rücken,

 mit einem Band um den Kopf befestigt

oder in großen Mengen auf dem Kopf,

welches auf langen Wegen herbeigeschafft wird,

für eine warme Mahlzeit.

 

Immer wieder begegnen wir extrem freundlichen

und lächelnden Gesichtern 

sowie hilfsbereiten Menschen, was dazu führt,

dass wir uns auch hier in diesem Land

direkt wohl und willkommen fühlen.

 

Das ist unser erster Eindruck von Guatemala.

 

Ein Land direkt neben Mexico

und doch ganz anders. 

 

Drei vollkommen unterschiedliche Traditionen

treffen heute noch in Guatemala

zusammen ...

 

Die vorkolumbianische Maya - Kultur,

das Erbe der spanischen Eroberer 

und die moderne vorwärts blickende Gesellschaft.

 

   

 

 Allerdings dachten wir,

wir hätten endlich die fiesen Toppes

 in Mexico zurückgelassen.

 

Doch auch hier in Guatemala,

wo bis auf die Panamericana,

die Straßen zum Teil nicht vom Feinsten sind

- mehr Löcher als Teerbelag -  

findet man die Hüppel auf der Straße nett,

neben den eh schon vorhanden Schlaglöchern

und nennt sie

 

- T U M U L O S -.

   

 

Kunterbunte ausrangierte amerikanische Schulbusse

bestimmen hier das Straßenbild,

vollbeladen mit allem was rein geht.

 

Und findet sich im Innenraum kein Platz, 

so ist zwischen den Hühnern und Gepäckstücken

immer noch ein Plätzchen

auf dem Oberdeck.

 

Die PS-Starken Geschosse

überhohlen uns teilweise in luftanhaltenden Kamikaze-Akten,

so dass wir nur noch staunend hinterherschauen. 

 

 

   

 

Weitere Standard-Transportmöglichkeiten,

wie auch schon so häufig

in Mexico gesehen ... 

 

 

 

 

Vier Nächte verbringen wir an dem,

von drei Vulkanen

(dem Atitlan, Toliman & San Pedro),

und ringsherum liegenden Mayadörfern umgebenen schönen  

 

-  A T I T L A N   S E E  - 

 

der wohl zu den schönsten Seen der Welt zählt, 

mit angenehmen 25 Grad

auf einer Höhe von 1560 Metern

und ab und an einem explodierenden Regenschauer,

da wir uns auch hier in der Regenzeit befinden. 

 

 

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 An dem am See liegenden Örtchen 

 

- P A N A J A C H E L - 

 

finden wir einen schicken Stellplatz  

an einem Hotel am See  

sowie wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt

mit grandiosem Blick

auf die umliegenden Vulkane.

 

Da der Pool direkt neben unserem Stellplatz ist, 

dauert es nicht lange

bis Paco sich seine Erfrischung holt.

 

 

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 Hier in Panajachel bestimmt die Touristen,

Traveller – und Aussteigerszene das Bild.

 

Aus diesem Grund wird Panajachel

auch Gringotenango genannt.

 

Von dem ehemaligen Mayadorf

ist nicht mehr viel übrig.  

 

Jedoch am Sonntag kommen die Indigenas

 in ihren traditionellen bunten Trachten

aus den umliegenden kleinen Ortschaften am See,

um ihre Produkte auf dem farbenfrohen und quirligen Markt 

zum Verkauf anzubieten.

 

Und dann dominiert wieder die ursprüngliche Stimmung !!

 

 

SONNTAGS-MARKT IN PANAJACHEL

 

 

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 KOSTBARER MAIS ...

  

 

   

Panajachel & der bunte Tourimarkt !!

 

 

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 Da wir von den farbenfrohen

und wuseligen Indigena-Märkten

noch lange nicht genug haben,

geht es mit dem Motorrad

auf den großen Dienstags-Markt

in das benachbarte und ursprünglichere

sowie 400 Meter höher liegende 

 

- S  O  L  O  L  A -. 

 

Jeder Markt zeigt sich

von einer anderen beeindruckenden Seite.

 

Hier in Solola

wird Tradition GROß geschrieben, 

denn nicht nur die Frauen tragen ihre bunten Trachten,

sondern auch die Männer sind überwiegend

in ihrer besonderen Tracht, 

mit einem gestickten Fledermausmotiv 

(Darstellung eines Totemtiers) 

auf ihren Jacken,

zu sehen.  

 

Die Mayas lassen sich nicht gerne fotografieren,

 was tiefe religiöse Hintergründe hat 

doch ab und an gelingt es uns doch

mit einem Lächeln ...

 

 

SOLOLA

  

 

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WARTEN AUF DEN BUS

 

 

Auf dem Rückweg von Solola nach Panajachel

bleibt uns für einige Zeit

der Zugang zum Camping versperrt.

 

Die Regenzeit lockert so manchen Boden ...

 

 

 

 

Nach einer angenehmen Zeit

in Panajachel und den umliegenden Mayadörfern,

gelangen wie über die

 

- PANAMERICANA -

 

sowie durch kleine Ortschaften

nach 

 

-  A N T I G U A    G U A T E M A L A -.

  

 

Diese Stadt hat ihren Ruf,

als schönste Stadt Mittelamerikas,

nicht umsonst.

 

Mit den niedrigen,

bunten Häusern und fantasievollen Fassaden,

besitzt die alte spanische Kolonialstadt

(einst Hauptstadt der Länder Guatemala, Honduras und El Salvador) 

einen einmaligen lebhaften Charme.

 

Zudem ist sie umgeben von den drei Vulkanen,

dem Agua, Acatenango und dem aktiven Fuego.

 

Etliche Prozessionen werden auch hier gefeiert,

wo Familien die ganze Nacht

kunstvolle Teppiche aus Blumen oder Sägespänen

in den alten Gassen kreieren,

die am nächsten Tag durch die Umzüge

wieder zerstört werden.

 

An einem Samstag

dürfen wir eine kleinere,

die - Corpus Christi Prozession - miterleben.

 

Mit unserer MAGGIE (LKW) holpern wir

über Antiguas antikes Kopfsteinpflaster

und finden bei der

 

" POLICIA TOURISTICA "

 

zwischen alten Ruinen nahe dem Stadtzentrum,

für die nächsten Tage

einen ruhigen und angenehmen

sowie kostenfreien Stellplatz.

  

 

-Stellplatz mit Blick auf den Vulkan Fuego-

 

 

An fünf Tagen

ziehen wir mit dem Motorrad sowie zu Fuß, 

durch die antike und schöne Stadt,

sowie den umliegenden kleinen Ortschaften.

 

Bei leckerem Frappuccino

beäugeln wir an der Plaza das Treiben,

welches von den einheimischen Indigenas

stark mit den Touristen vermischt ist,

schlendern über die Märkte

und hauchen die leckeren Düfte am Abend

von den kleinen Garküchen ein sowie natürlich

die Leckereien.

 

Bei unseren Streifzügen durch die Stadt, 

erhaschen wir immer Mal wieder einen Blick 

in die traumhaften Innenhöfe der kolonialen Stadthäuser.

 

An einem Samstag erleben wir die 

-Corpus Christi Prozession-

und beobachten den Vulkan Fuego

bei einem kleinen Lavaausbruch.

 

Nicht zu vergessen,

das Kirchen- und Kloster Sightseeing,

da Antigua mehr als genug davon besitzt,

ca. 50 an der Zahl.

 

Einige davon stehen jedoch heute als Ruinen da, 

die durch Erdbeben teilweise

zerstört wurden.



WASCHPLATZ IN ANTIGUA
SOUVENIERVERKÄUFERIN VOR DER IGLESIA - L A   M E R C E D -

 

   

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- SAMSTAGS - PROZESSION CORPUS CHRISTI -

 

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   - DER KUNTERBUNTE BUSBAHNHOF IN ANTIGUA -

 

 

 

 

Mit dem Motorrad fahren wir nach

 

- P A S T O R E S -  

 

einem kleinen Örtchen nahe Antigua,

wo es für jeden neue handgemachte Lederstiefel gibt.

 

Kleine unzählige, urige Lädchen

befinden sich an der Durchgangsstraße,

welche exotische Unikate herstellen 

und natürlich verkaufen ...

 

 

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 Und wieder knallen laut die Böller,

wie an jedem Wochenende

oder einer gerade stattfindenden Prozessionen.

 

Beim verlassen des kleinen Örtchens

bilden wir das Schlusslicht

einer solchen.

 

 

 

 Auf unserem Stellplatz in Antigua

lernen wir Andy und Bine kennen,

die seit 6 Wochen auf diesem Kontinent

mit ihrem Motorrad unterwegs sind

und hier ihr Zelt aufgeschlagen haben.

 

Mit den beiden

verbringen wir herrliche gemeinsame Abende

zwischen den alten Ruinen der

 

- POLICIA TOURISTICA - .

 

 

 

 In Antigua setzen wir unseren Umkehrpunkt,

denn es soll durch den Norden und Osten Guatemalas

 erst mal wieder zurück nach Mexico gehen,

da uns noch der Rest der Chiapas

sowie die Yucatan-Halbinsel fehlt,

aufgrund unseres auslaufenden Visums.

 

_________________________

 

 

Auf der Rücktour an den Atitlan-See,

auf einer für uns neuen Strecke,

zwischen dem Vulkan Aqua

und den im Wolkenkleid liegenden Fuego hindurch...

 

 

 

   

landen wir in der etwas versteckten

sowie von Zuckerrohrfeldern umgebenen 

 

- FINCA   E L   B A U L -.

 

 

Auf dem Gelände einer ehemaligen

(bis 2003 noch aktiven) Zuckerrohrfabrik,

werden präkolumbische Fundstücke 

von der Umgebung ausgestellt.

 

Hier fand man die älteste Stele

mit dem Datum 36 n. Chr. ...

 

 

 

 Wir entfernen uns von der Finca

und fahren über einen schmalen Trampelpfad

zu unserem eigentichen Ziel.

  

Es geht nun tief hinein

in die Zuckerrohrplantagen,

nachdem wir über 3 x nach dem richtigen Weg 

fragen mussten ...

 

Zu Fuß geht es noch ein Stück weiter

durch die Zuckerrohrfelder,

vorbei an einem Urbaum

sowie durch dichtes Gestrüpp 

wo wir zu einer aktuellen Opferstelle gelangen.

 

Bei unserem Eintreffen

ist noch Kopal am Qualmen neben einem riesigen

sowie halb in der Erde versunkenen Steinkopf.

 

Mystische Stimmung macht sich breit ...

 

 

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 Wir verlassen diese beeindruckende,

jedoch doch so fremde Welt

 und ziehen wieder hinauf zum Atitlan-See,

 wo wir die Nacht an einem Aussichtspunkt verbringen.

   

Auf zum Teil abenteuerlichen Straßen

sowie kleinen und steilen Ortschaften,

durch die die Verbindungsstraße führt,

 geht es nun die nächsten naturschönen Kilometer

durch traditionelle Landschaft und Dörfer 

wieder in Richtung Panamericana.

 

 

- Mit dem Maggie rund um den Atitlan - See -  

 

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 Nach einem kurzen Stück

entlang der Panamericana ziehen wir hinauf auf 2100 Meter

in die nebelverhangenen Berge und von

 

- Quiché  &  Mestizen -

 

bevölkerte Kleinstadt 

 

 - C H I C H I C A S T E N A N G O - .

 

 

Wir schlendern am späten Nachmittag

durch die Gassen von Chichi und sind schon gespannt,

 auf den morgigen großen Markttag,

als uns zwei bekannte,

über die Mayas hinausragende Köpfe

entgegen kommen.

 

 - A n d y  &  B i n e - 

 

Mit den beiden verbringen wir mal wieder

einen herrlichen Abend

mit lecker Schlemmen

sowie bei Kerzenschein & Dosenbier

auf unserem bescheidenen Hinterhofparkplatz.

 

 

  

 

Hier im Mayahochland 

kommen jeden Donnerstag und Sonntag

die Indigenas aus den umliegenden Bergen hin,

 um zu verkaufen und einzukaufen.

 

Dann sind der zentrale Marktplatz

und die umgebenden Straßen mit Hunderten

von Buden gefüllt   

  

Chichi ist mini ...!!

 

Der Ort besteht hauptsächlich aus dem großen Marktplatz,

an dem zwei Kirchen sich gegenüberliegen.

 

Aber an den Markttagen

herrscht hier ein unbeschreibliches

sowie unvergessliches Treiben.

 

Auch hier in Chichi

nimmt unsere obligatorische Brötchentüte,

die wir bei jedem Marktgang in der Tasche haben, schnell ab,

da uns, wie auch auf anderen Märkten

immer wieder große hungrige Augen anschauen.

 

Das besondere an Chichi ist !!

 

An der Dorfkirche  

 

-  S A N T O    T O M Á S  - 

 

die 1540 auf den Stufen

eines alten Mayatempels erbaut wurde,  

knien die gläubigen Quiché,

vom Rauch unzähliger Weihrauchopfer umhüllt 

und richten ihre Gebete,

 sowohl an die alten als auch

an die neuen Götter ...

 

Und wieder saugen wir

die würzige Luft der Mayawelt ein

und bestaunen die fein gewebten Stoffe,

das Blumenmeer auf den Weihrauch umhüllten Stufen

der Dorfkirche Santo Tomás,

sowie das wuselige Treiben in Chichi´s Marktgassen.

 

 

- Auf den, vom Weihrauch umhüllten Stufen

der Dorfkirche Santo Tomás -

 


 

 

Opferkerzen & Blütenmeer

 

 

 

 

Gebete ... bis tief in die Nacht

 

 

 

 

Chichi, der Markt und die Indigenas ... 



 

   

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 Treffen der Quiché  -  Kaziken aus den umliegenden Dörfern

beim  Markttag in Chichi  

 

 

 

 

Auf Chichi´s  Friedhof,

mit seinen kunterbunten Totenhäusern !!

 

 

 

 

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 Wir verlassen Chichicastenango

und fahren wieder hinunter an den Atitlan See, 

 wo wir noch ein paar Tage verbringen möchten,

natürlich mit einem erneuten Abstecher

auf den schönen  

 

- FREITAGSMARKT -

 

 in

 

- S O L O L A - 

 

welcher auf unserem Weg

nach Panajachel liegt. 

 

Hier ist heute jeder unterwegs

zum großen Marktereignis.

 

 

 

 

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 Nach einem hier erneuten herrlichen Markttag

und vollen Gemüsetaschen

allerdings einem Geldbeutel weniger,

welcher aus Olafs geschlossener Hosentasche

mit flinken Fingern

im dichten Gedränge stibitzt wurde,

zum Glück fast leer,   

landen wir am Abend auf dem altbekannten 

Hotel-Stellplatz in Panajachel am Atitlan-See 

bei grandioser Abendstimmung.

 

 

 

  

Am nächsten Tag

sind wir mit dem Motorrad unterwegs,

auf einem Teilstück um den See, 

zu einem Mirrador mit fantastischem Ausblick.

 

Da kommen uns plötzlich Andy & Bine entgegen,

die noch in Erinnerung hatten,

dass wir noch einmal einen Abstecher nach Panajachel

machen wollten.

 

FREU !!

 

 

 

 Gemeinsam verbringen wir ein paar tolle Tage am See,

mit abendlichem GUACAMOLE schlemmen in der City 

und kommen in den Genuss

von Andys leckeren Kochkünsten

sowie einem guatemaltekischen Barbecue,

von einheimischen Campern auf dem Platz.

 

 

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 Nach einigen Tagen

ziehen die Beiden weiter gen Süden !!

 

Ob wir uns WIEDERSEHEN??

 

Wir bleiben noch ein wenig,

arbeiten unsere HP bei endlich eigenem Internet nach

und kurieren eine fette Erkältung

sowie Montezumas leichte Rache aus.

 

Die Krankheiten waren wohl ein Zeichen

hier zu bleiben,

 um auf die nächsten Overlander zu warten,

denn lange waren wir nicht allein. 

 

JP & Hannie aus den Niederlanden

rollen über den Rasen,  

von denen wir glaubten,

ihnen nicht mehr über den Weg zu fahren,

da sie um einiges vor uns waren.

  

Doch da wir unseren Vorabstecher nach Guatemala machten,

 schloss sich der Kreis hier am Atitlan - See.

 

Das letzte Mal sahen wir uns

an der Oregon Küste in den USA !!

 

Uns so verbringen wir

noch ein paar Tage länger am See,

mit erneutem Besuch des Marktes

sowie leckeren Restaurantaufenthalten in Panajachel,

 ausgedehnten Abenden mit JP & Hanni am Camp

und kommen in den Genuss 

von Hanni's Haarschneidekunst !!

 

 

IN THE CITY

 

 

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 Wir verlassen den See

und ziehen hinauf nach Quetzaltenango,

auch XELA genannt,

der zweitgrößten Stadt Guatemalas.  

 

Unser erster Anlaufpunkt ist eine große LKW Firma,

bei der wir am nächsten Tag unsere Spurstangenköpfe, 

die nun nach von uns gefahrenen 72 tkm ein wenig ausgeleiert sind,

reparieren lassen.

 

Bevor bei den Straßen hier noch mehr leiert, 

ist nun der richtige Zeitpunkt,

 in der Hoffnung, 

dass die Jungs etwas funktionierendes 

rekonstruieren können.

 

 

 

 

Noch am selben Tag können wir weiterziehen

mit neu funktionierenden

sowie geschickt rekonstruierten Spurstangenköpfen. 

 

In Xela schlendern wir über den riesengroßen

 

-Mercado de Democracia-

 

um unseren Wocheneinkauf zu tätigen.

 

Wir landen wieder am Auto

mit richtig vollgestopften Taschen

und 4 Euro weniger im Portemonnaie

(unser Budget macht mittlerweile

richtige Luftsprünge).

 

Wir verlassen die Stadt XELA, 

da wir weiter wollen

in das wenige Kilometer entfernte 

 

- A L M O L O N G A -.

 

 

 

  Auf einem bewachten Hinterhofparkplatz 

finden wir ein gutes Plätzchen für die Nacht

und genießen am nächsten Morgen

den farbenfrohen und bedeutendsten

Blumen- und Gemüsemarkt

der Region. 

  

100% Indigenas, keine Touristen

herrliches Ambiente.

 

Auch hier ist es ein besonderes Erlebnis, 

die Menschen bei ihrem geschäftigen Treiben

sowie den unterschiedlichen farbenfrohenTrachten 

 zu beobachten...

 

 

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Mit dem Bus fahren wir vom einen

zum anderen Ende der Stadt

auf einem weiteren kleinen Markt im Zentrum

sowie rund um die Kirche  

 

-  IGLESIA  CATHOLICA - 

 

wo sich heute jeder schick gemacht hat

für die große FIESTA  

 

- C O N V I T E   S A N   P E D R I T O -  

 

welche im Jahre 1979

hier in Almolonga gegründet wurde. 

 

 

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  Guatemalas traditionelle Marimba-Musik

erklingt von der Bühne

und auf dem großen Platz tanzen bunt geschmückte

Masken umher!!

 

Die ganze Stadt ist auf den Beinen

und lässt sich dieses Ereignis nicht entgehen.

 

Auch wir lassen uns Treiben

und genießen zwischen den Einheimischen

die herrliche Stimmung 

sowie eine Willkommensansage von der Bühne,

als wohl die einzigsten,

an diesem Tag,

exotischen Touristen im Ort.

 

Ja, nicht nur wir bestaunen Land und Leute

 auch wir werden häufig und extrem bestaunt.

 

  

   

 

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  Nach einer tollen Zeit in Almolonga,

verlassen wir den Ort und winden uns auf einer kleinen

engen Straße,

durch urige landwirtschaftliche Gegend,

zu den Fuentas Georginas.

  

Vorbei an handbearbeiteten,

sowie an steilen Hängen gelegenen Gemüsefeldern, 

die einer herrlichen Patchworkdecke ähneln.

 

 

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    Hier,

an den heißen Vulkan-Schwefelquellen 

 

- F U E N T A S   G E O R G I N A S - 

 

mitten im Hochlandurwald Guatemalas,

legen wir einen zweitägigen

sowie gemütlichen 

Badestopp ein. 

 

 

 

 

Die heißen Quellen

entspringen aus dem Vulkan -Zunil-

mit fast 40 Grad Celsius

 

 

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Zurück in Xela

erledigen wir noch ein paar große Einkäufe

in dem dortigen vorhandenen

 

- WALMART -

 

was für uns eine Überraschung ist,

da Supermärkte von dieser Größe

hier nicht an der Tagesordnung liegen.

 

Da wir gebummelt haben,

verbringen wir die Nacht an einer Tankstelle,  

(da auch Campingplätze hier eher untypisch sind

und somit nicht vorhanden)  

mit eigenste Bewachung,

an einem großen Kreuzpunkt vor der Stadt, 

an dem die Straßen in alle Himmelsrichtungen führen.

 

Es ist 6.00 Uhr am Morgen !!

 

Von der Straße her

ertönt überlautes Gebrülle 

sowie laufende Automotoren von stehenden Autos

sind zu vernehmen. 

 

Wir wagen einen Blick aus dem Fenster

und müssen leider feststellen,

dass ausgerechnet vor unserer Tankstelle,

 an dem großen Kreuzungspunkt, 

nun in alle vier Richtungen

Barrikaden von wild gewordenen Schülern errichtet werden,

die mit Schlagstöcken und Eisenstangen 

am demonstrieren sind

und somit den gesamten Verkehr lahm legen.

 

Das kann länger dauern !!

 

Wir warten erst einmal ab !!

 

Nach ca. 2 Stunden

fragen wir einen Einheimischen auf einem Motorrad,

ob es denn nicht doch eine Möglichkeit gäbe,

das alles hier zu umfahren um nach

- San Andres Xecul -

unserem eigentlichen Ziel zu gelangen.

 

Er winkt uns, ihm zu folgen...

 

Die Fahrt geht durch die Hinterhöfe Guatemalas auf Straßen,

 die nun wirklich keine Straßen mehr sind.

 

Auf Umwegen und Rumpelpiste 

durch verdammt enge Gassen, 

erreichen wir nach einiger Zeit unser Ziel.

 

Und immer wieder sind wir froh,

dass unser Wohnkoffer nicht ganz rechteckig ist,

sonst hätten wir in den engen Gassen,

schon so manch einen überhängenden Balkon mitgerissen.

 

 

   

 -  S A N   A N D R E S   X E C U L  -

  

 

Hier in dem kleinen traditionellen Quiché Dorf

 hängen farbenfrohe Garne über den Dächern.

 

Hier befindet sich

die bunteste Kirchenfassade von Guatemala 

und durch die engen Gassen

gelangt man zur Opferstelle des Ortes 

direkt neben der kleinen bunten Kapelle, 

wo die Brujos (Shamanen) ihre mystischen Zeremonien,

mit fantastischem Blick

auf das umliegende Land abhalten.

 

 

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KUNSTVOLL GEFLOCHTENE ZÖPFE

 

 

Nun geht es in das abseits,

auf 2200 Meter hoch gelegene  

 

- M O M O S T E N A N G O -

 

(Die Wiege der Maya - Quiché).

 

 

Über eine misserable Verbindungsstraße,

was mittlerweile fast schon an der Tagesordnung liegt,

erreichen wir das kleine traditionelle

sowie völlig untouristische Örtchen.


Etwas außerhalb des Ortes 

befinden sich die bizarren

 

-  L O S    R I S C O S  -,

 

pyramidenähnliche Ansammlungen

rosafarbener Sandsteinsäulen,

die durch Erosion

entstanden sind.


Hier finden wir ein geeignetes

und ruhiges Stellplätzchen für die Nacht.

 

 

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 Am nächsten Morgen

lassen wir Maggie

sowie die Hunde auf unserem Nachtplatz stehen

und holpern mit einem TUC TUC

auf dem Kopfsteinpflaster entlang,

zum hier

rund um die Iglesia

stattfindenden urigen 

   

- MITTWOCHSMARKT -.

 

Momostenango ist auch Zentrum für die Herstellung

 gewebter Baumwollteppiche,

die sich hier richtig günstig erwerben lassen.

 

Es ist ein sehr schöner angenehmer

und ursprünglicher sowie großer Markt

mit extrem freundlichen Menschen 

in einer der ärmsten Regionen

von Guatemala.

 

Aus diesem Grund kann hier

die ursprüngliche Lebensweise der Hochland-Quiché

auf unverfälschte Weise

noch gut nachempfunden werden.

 

 

 

 

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Unweit von unserem Schlafplatz

bei den Los Riscos,

wohnen Maria und ihr Mann

die uns herzlich

in ihre traditionelle Weberei einladen.

 

 

 

 

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 Wir verlassen Momo wieder über die üble

und einzigste Verbindung zur Außenwelt nach  

 

-  SAN  FRANCISCO  EL  ALTO -.

 

 

Diese Stadt wird unser letzter Anlaufpunkt

in dieser Region werden,

bevor es uns weiter

in den Osten Guatemals zieht.

 

Da wir uns nun

auf einer Höhe von ca. 2600 Meter befinden

 ist es am Abend knackig frisch und windig.

 

Hinzu kommt,

dass es die kälteste Region in Guatemala ist. 

 

Und schon wieder ist Markttag !!  

 

Am nächsten Morgen geht es früh

auf den überdimensionierten

 

- FREITAGSMARKT -

 

der sich hier nur am Vormittag befindet

und der größte Markt

des Landes ist.

 

Hier kommen wir ins schwitzen !! 

 

Es wird alles angeboten, 

vom Kohlkopf bis zur Machete,

von Tontöpfen über bunte Stoffe

bis hin zu gefakten Klamotten a lá Nike,

Hollister und Co..

 

Fast die ganze Stadt ist voll mit Verkaufsständen

sowie ringsherum um die schmucke Franziskanerkirche ,

durch die wir im dichten Gedränge

mit dem Einheimischen ziehen

und uns, wie immer,

 auf die angebotenen Leckereien stürzen.

 

Es ist ein wunderbarer und sehenswerter

sowie interessanter Markt

und macht einfach nur Laune !!

 

 

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 Nun verlassen wir etwas wehmütig den Westen

und somit auch die einzigartigen traditionellen Märkte

sowie die Hochebenen von Guatemala  

und bewegen uns auf abenteuerlichen Straßen 

gen Osten.

 

Über Santa Cruz del Quiche

geht es auf der Straße 15 entlang,

die in die 7 W übergeht

einer auf der Landkarte asphaltiert

eingezeichneten Straße. 

 

Auf den nun folgenden ca. 150 km

verläßt uns immer und immer mehr

der eh schon schlechte Teerbelag

und geht in Schotter- und Rumpelpiste über.

 

Zum Teil sind die Straßen,

durch die vom Regen 

heruntergekommen Hänge verschüttet

 oder wurden noch nicht ausgebaut

bis kurz vor Coban.

 

Doch nicht genug...!!

 

Erwischt man eine Stadt mit Markttag,

wird das Abenteuer,

durch die engen und unbeschilderten Gassen,

wo man sich seinen Ausweg erahnen muss,

aufgrund fehlender oder versteckter Schilder, 

richtig interessant.

 

Kurz zur Info:

 

hier in Guatemala fahren wir OLD SCHOOL,

d. h. ohne GPS.

 

Mit Maggie kann das schon mal schnell

zum kleinen Abenteuer werden.

 

Doch bisher haben wir jede Stadt wieder heil

bzw. die Häuserfronten unbeschädigt

verlassen.

 

 

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 Von Coban aus 

bewegen wir uns nun ca. 50 km auf guter Straße,

wo wir uns ein wenig erhohlen dürfen,

bevor es die letzten 11 km

zu unserem eigentlichen Ziel geht.

 

Hier holpern wir über steinige,

sowie durch den vorherigen Regen glitschigen Piste

durch den Dschungel.   

 

Am Abend kommen wir,

nachdem wir für die wenigen Kilometer

einen guten Tag gebraucht haben,

müde auf dem Parkplatz bei den 

 

- G R U T A S    D E    L A N G U I N - 

 

an und denken nur noch an ESSEN 

und müde ins Bett fallen.  

 

Doch schnell wird uns dieses Verlangen genommen,

da der Parkplatzwächter uns auffordert,

die Taschenlampen zu rüsten,

denn gleich würden die Fledermäuse

aus der Gruta zu ihrem nächtlich Aufbruch starten

 

Knurrender Magen, müder Hintern !!

 

Wir ziehen los und erleben

ein atemberaubendes Spektakel.

 

Lange Zeit beobachten wir hunderte von kleinen Badmans

 die wie wild an unseren Köpfen vorbei sausen,

hinaus in die nächtliche FREIHEIT.

 

 

   

 Früh am nächsten Morgen starten wir erneut

und steigen,

bewaffnet mit unseren Headlights,

 hinein in die unbeleuchtete KALKSTEIN-HÖHLE 

und wandern in absoluter Dunkelheit und Zweisamkeit, 

die 800 zugänglichen Meter ab.

 

Immer wieder hört man die Fledermäuse piepsen

und spürt den leichten Wind der Flügelschläge, 

was unsere Nackenhaare stutzen läßt. 

 

- Eingang zur Höhle -

 

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EINGANG ZUR GRUTA

 

 

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 Nach unserem Unter-Tage-Aufenthalt

folgen wir noch am gleichen Tag den nächsten, 

immer tiefer in den Dschungel hineinführenden 11 km 

auf zum Teil enger, schlammiger und rumpeliger Piste

durch eine schöne Dschungelwelt.

 

 

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 Nur noch diese Brücke über den Rio Cahabón 

trennt uns von unserem Ziel... 

 

 

 

 Jedoch hat diese Brücke einen Hacken !!

 

Die Stahlseile zum Abspannen der Brücke

hängen so tief, 

dass wir mit Maggie auf Anhieb nicht hindurch kommen,

da u. a. nicht viel Platz zum rangieren ist

und die Piste links auf die Brücke führt.

 

Wir rangieren ... etwas länger !!

 

Das nicht mehr ganz so frische Holz der Brücke

knatscht unter den 11 Tonnen,

so dass wir das Gefühl haben 

gleich in den Rio

zu krachen.

 

Doch das noch recht vertrauensvoll 

wirkende Stahl an der Brücke

gibt uns ein sicheres Gefühl. 

 

  

 

 

Nun erreichen wir endlich  

 

-  S E M U C    C H A M P E Y - 

 

ein im Dschungel liegendes "PARADIES".

 

 

DORT, WO SICH DAS WASSER VERSTECKT !! 

 

Der Weg hat sich gelohnt,

auch wenn man alles wieder

ein bisschen länger gedauert hat !!

 

Semuc Champey

besteht aus vielen türkisgrünen Wasserbecken,

die vom Fluss Rio Cahabón gespeist werden.

 

Der Fluss fließt unter den Becken hindurch

und tritt hinter den Becken wieder aus den Felsen.

 

In diesem versteckten PARADIES

genießen wir zwei Tage das herrliche Nass

in einer grandiosen Umgebung.

 

TRAUMHAFT !!

 

 

 

 

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 Wir verlassen dieses,

 im Urwald gelegene einzigartige Fleckchen Erde 

und rumpeln auf der engen Piste

wieder zurück.

 

Die Fahrt geht weiter auf einer neuen Strecke,

die auf der Landkarte

als fälschlich asphaltiert eingezeichnete ist,

ähnlich wie die vorher gefahrene W 7.

 

Doch irgendwie

gibt es immer noch eine Steigerung !! 

 

Diese Straße entpuppt sich

 als miserablen und überwiegend engen Feldweg, 

der aber durchaus die Hauptverbindung 

durch den grandiosen

Dschungel ist.

 

Der Gegenverkehr hält sich in Grenzen

und kommt uns zum Glück

immer an den etwas breiteren Stellen entgegen 

ansonsten ist rangieren oder rückwärts fahren angesagt,

 so lange bis sich eine Möglichkeit ergibt

und das kann schon mal länger dauern.  

 

Auch auf Guatemalas Straßen

braucht man viel viel Zeit.

 

Doch auf dem, 

vom Tourismus abseits gelegenen

sowie tief durch den Dschungel führenden Pfad,

werden wir mit kleinen urigen Dörfern

und herrlichen Ausblicken 

auf die Landschaft Guatemalas belohnt.

 

 

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 Nach einer spektakulären Fahrt auf Schmalspur

durch den Urwald,

sowie an Bergkämmen entlang

stoßen wir nach,

für uns lang wirkenden ca. 40 km,

wieder auf feinsten Asphalt ohne ein einziges Schlagloch.

 

So ziehen wir nun auf der Straße 5,

durch ebenso abwechslungsreiche und naturschöne Gegend 

hinüber in den Osten Guatemals,

wo uns allerdings auch hier

schon bald wieder der neue Teerbelag verlässt...:-))

   

Bald werden wir wieder aus dem Osten Guatemalas 

und dem kleinen guatemaltekischen Stück

KARIBIK berichten.  

 

 

 GUATEMALA II