PARAGUAY II 

 

22.06.-24.08.2018

 

 

COLONIA INDEPENDENCIA - VILLARICA - GRAN CHACO 

 

 

GEFAHRENE KILOMETER: 1830

 

 

 

Ein zweites Mal reisen wir auf unserer Reise durch Amerika ein,

 in das kleine freundliche Land PARAGUAY 

aus einer für uns neuen Richtung.

 

Am Grenzübergang CIUDAD DEL ESTE

ist die Einreise schnell und einfach!

 

Keine Auto- und Hunde-Kontrolle!

 

Mit Feuerwerk verabschieden wir vorerst BRASILIEN

da gerade in der Zeit der Grenzüberquerung

das (FUßBALL-WM) 1:0 für Brasilien fällt!

 

Und so machen wir uns nun auf den Weg,

Reise-Freunde in Paraguay zu besuchen,

die in einer der deutschen Kolonien,

 COLONIA INDEPENDENCIA,

sich vor wenigen Monaten niedergelassen haben.

 

Mal schaun was sie in der Zeit,

in der wir in Deutschland unterwegs waren,

hier alles so getrieben haben.

       

___________

 

  

Auf dem Weg zu Renate & Bruno!

 

 

 

 

Von der Grenze aus erreichen wir nach ca. 200 km 

 

 

COLONIA INDEPENDENCIA

 

und landen auf

 

YVY YVYTU bei den schweizer Freunden BRUNO & RENATE.

 

 

Während unseres Deutschland-Aufenthaltes

ist den beiden spontan in den Kopf gestiegen,

sich einfach mal so,

nach nun einigen Reisejahren in Paraguay

auf einem schönen 6 Hektar großen Grundstück

mit eigenem Wald, nieder zu lassen.

 

Innerhalb von 8 Monaten entstand nach einer arbeitsreichen Zeit,

wo vorher noch zum Teil dichtes Buschwerk war,

nun diese herrliche Oase!

 

Per WHATSAPP wurden wir in Deutschland regelmäßig

während der Bauphase von den beiden 

auf dem laufenden gehalten.

 

 

 

 

Freudiges Wiedersehen!

 

 

 

 

PAUL & BRIGITTA aus der SCHWEIZ

mit ihrem LANDCRUISER sind auch gerade zu BESUCH!

 

Und so verbringen wir gemeinsame schöne Abende

in den neuen vier Wänden der zwei Globetrotter.

 

 

 

Paul & Brigitta ziehen nach ein paar Tagen weiter

und für die Männer ruft die Pflicht!

 

Es gibt ein bisschen was zu tun!

 

Gegenseitig helfen sich Olaf & Bruno bei diversen Arbeiten

an ihren LKW's.

 

 

-Schrauben an Bruno & Renates LKW-

 

 

Pepamobil ist fertig nun darf Maggie in Brunos Halle!

 

Die neue Gelenkwelle die wir verschifft haben wird eingebaut

und die alte wird hier in der deutschen Kolonie als Ersatz

wieder auf Vordermann gebracht. 

 

 

 

 

Hier nehmen wir auch unsere sechs Reifen und Diverses,

was ebenfalls aus Deutschland verschifft wurde in Empfang,

was die beiden für uns so lange eingelagert haben. 

 

MICHELIN ade ... wir testen mal PIRELLI PISTA!

 

Und auch hier nochmal ein großes DANKESCHÖN

an die FIRMA NATTERMANN/DEUTSCHLAND!

 

 

 

 

Auch unsere Felgen

werden hier in der Kolonie neu überarbeitet

und gleichzeitig bekommt Maggie 

kleine Rostis an den Nähten (Kabine),

die sich schon wieder bemerkbar machen, entfernt.

 

Die gute alte Lady soll ja noch eine Zeit lang halten

und hier in Colonia Independencia bzw. überhaupt in Paraguay

bietet es sich hervorragend an (günstig),

zumal uns Bruno direkt zu den richtigen Adressen schickt.

 

 

 

 

Jetzt zieht Olaf noch die Reifen drauf und ... gut schauts aus!!

 

 

 

 

Unsere alten Michelin-Reifen schenken wir dem Nachbarn BERTI,

der uns dafür eine neue Tisch-Platte

für unseren Camping-Tisch macht

sowie eine schicke Holzkiste für unsere Computer.

 

Super schick unser neuer BERTI-TISCH aus edlen Hölzern!

 

 

 

 

Tagsüber ist somit also Kalorien verbrennen angesagt,

damit Abends gemeinsam

lecker gekocht & geschlemmt werden kann! 

 

 

 

 

Und zwischendurch genießen wir

auf dem schönen Anwesen der beiden

und planschen trotz tiefsten Winter derzeit in Paraguay

 herrlich im Pool (Wassertemperatur zwischen 16-18 Grad)

und erledigen immer mal wieder diverse kleine Arbeiten.

 

 

Some IMPRRESSIONS from YVY YVYTU

and the time with BRUNO & RENATE 

 

   

Gemeinsam fahren wir an einem Morgen

mit zu viert in das ca. 30 km entfernte Städtchen

 

VILLARICA,

 

wo uns die beiden in der Nähe des MARKTES absetzen,

ihren Verpflichtungen nachgehen 

und uns später wieder einsammeln.

 

Hier landen wir auf einem ursprünglichen MARKT/BASAR,

so ganz nach unserem Geschmack!

 

 

 

Noch gemütlich ein Käffchen schlürfen 

bevor es zurück nach Colonia Independencia geht.

 

 

 

 

Maggie kommt zum Lackierer!

 

 

 

 

Und nebenan in der Werkstatt wird noch der neue/gebrauchte

Auspuff-Krümmer eingebaut,

was eigentlich in Eigenarbeit erledigt werden könnte,

jedoch hat Olaf Angst,

die mittlerweile 38 Jahre alten Stehbolzen ab zu reisen.

 

 

 

 

 In der Zeit in der unser LKW beim Lackierer steht

um die schon wieder blühenden kleinen Roststellen

an den Kanten zu entfernen, 

kommen wir in den Genuss von Bruno & Renates Gästehaus!

 

 Und so quartieren uns die beiden als die Ersten

wie auch "Testpersonen" in das schicke Häuschen ein.

 

Wir machen die Probe aufs Exempel,

positionieren die neuen Möbel mit

und lassen unseren Inspirationen freien Lauf!

 

Genießen das schöne Hüttli

 mit der tollen Aussicht auf Pool und Berge

und ganz besonders an den kühlen Abenden und Nächten

(da wir uns derzeit noch im Winter befinden)

das gemütliche bollern des Holzofens.

 

 

 

 Auch unser Motorrad 

wird hier in Independencia auf Vordermann gebracht,

und bekommt ebenso zwei neue Reifen verpasst.

 

Und so machen wir gleich eine Probefahrt

erneut in das 30 km entfernte VILLARICA,

und bummeln ebenso erneut

heute durch den SAMSTAGS-MARKT!

 

 

 

 

Auf dem SAMSTAGS-MARKT!

 

 

 

 

Some IMPRESSIONS

 

 

Der Mate-Becher ist auch hier in Paraguay unentbehrlich!

 

 

 

 

Die frisch lackierte Maggie ist aus der Werkstatt zurück!

 

Dank Brunos tollen Bagger 

sind unsere Ersatz-Reifen schnell auf dem Dach.

 

 

 

 

Gemeinsames Abendessen im Restaurant "LA OLA",

welches von einem Lübecker

 in der deutschen Kolonie geführt wird.

 

 

 

 

Nach vier Wochen verlassen wir nun die beiden

sowie das tolle YVY YVYTU, 

nach einer schönen wie auch arbeitsreichen Zeit.

 

Allerdings kommen wir nicht all zu weit! 

 

__________ 

 

 

12 HEKTAR LAND IN PARAGUAY

 

SINN oder UNSINN ??

 

 

In der Zeit in der wir bei Bruno und Renate waren,

kam die Nachricht von ihrem Immobilienmakler,

das er ein tolles parkähnliches 12 Hektar großes Grundstück

zu verkaufen hätte.

 

Wir waren neugierig und haben uns das zu viert mal angeschaut!

 

Ca. 30 km von Independencia bei NATALICO TALAVERA

 liegt dieser Traum von einem Grundstück!

 

12 Hektar = 150 x 800 Meter = unzählige Stellplätze =

jeden Tag sein Grundstück neu entdecken:-).

 

Hierzu sollte gesagt werden,

dass diese Größenordnung in Paraguay nichts seltenes ist.

 

Palmen, Palmen, Palmen, Banananestauten,

Mango- und Zitronenbäume, unzählige kleine grüne Papageien,

ein kleiner Fluss der mitten durch das Grundstück fließt, 

Wald mit Findlingen, keine Nachbarn,

Weideland und ca. 3 km außerhalb der kleinen netten Ortschaft 

an einer gut zu befahrenen Lehmpiste gelegen.

 

Markus der Besitzer erlaub uns mit dem LKW

auf dem Grundstück eine Zeitlang zu stehen,

so dass wir uns besser ein Bild davon machen können.

 

Und so checken wir an den Tagen die Atmosphäre,

Sonnenauf- und Untergänge:-), Geräuschkulissen,

fahren mit dem Motorrad das umliegende Gebiet

mit der dazugehörigen Infrastruktur ab

sowie erneut in die 30 km entfernte Stadt VILLARICA.

 

Ja und irgendwie hat es uns das GANZE angetan,

da zum Grundstück hinzu das drumherum einfach stimmt.

 

 Für eine ANLAUF-BASE einfach perfekt,

inmitten eines Landes in dem es sich durchaus extrem gut leben lässt 

und hinzu kommt,

das Paraguay von den Einheimischen

zu einem der freundlichsten Länder in Amerika zählt. 

 

 

 

 

Abendstimmung!

 

 

 

 

Ein kleiner Ausschnitt des 12 Hektar großen Grundstücks von oben!

 

 

 

 

Some IMPRESSIONS

 

 

Mit dem Motorrad erneut unterwegs in VILLARICA

zum Infrastruktur-Test:-).

 

Bestanden!

 

Und wenn ich euch jetzt noch erzähle,

was das ganze kostet, 

dann werdet ihr zu Hause nie mehr einen Cafe trinken gehen.

 

 

 

Die Gedanken laufen auf Hochtouren

und kommen an ihre Grenzen!

 

Zwei Wochen verbringen wir hier

und immer wieder stellt sich die Frage SINN oder UNSINN!

 

Das Vagabundieren soll

und würde auch bei einem Kauf weiter gehen, 

wie häufig wären wir dann tatsächlich hier um dieses Grundstück, 

welches als BASE dienen soll, 

zu nutzen?

 

Ende vom Lied um das Ganze kurz zu machen,

wir haben und letztendlich dagegen entschieden,

da für uns noch nicht ganz klar steht, 

wo unsere Reise die nächsten Jahre tatsächlich hin geht

und ob sich dieses schöne Fleckchen dann doch nicht eher

als Klotz am Bein entpuppt. 

 

__________ 

  

GRAN CHACO - ENTLANG auf der RUTA TRANS CHACO

erneut nach BOLIVIEN

 

 

Nun verlassen wir endgültig die Gegend

wie auch Bruno & Renate

und machen uns auf entlang der über 800 km langen

RUTA TRANS CHACO in Richtung Bolivien.

 

Eigentlich war der Plan nach dem Abstecher in PARAGUAY,

weiter unsere Reise durch BRASILIEN 

hinauf in den Norden fort zu setzen,

doch das muss erst mal noch ein bisschen warten, 

da wir wie schon so manches mal

unsere groben Pläne einfach ändern. 

 

Wir erreichen die Hauptstadt ASUNCION

und folgen von da aus nun gen Westen der einsamen Ruta

durch den großen,

wilden und dünn besiedelten GRAN CHACO,

vorbei an unzähligen Palmen

und kleinen staubigen Guarani-Siedlungen.

 

 

 

 

An der TRANS CHACO bieten sich nicht all zu viele

geeignete freie Stellplätze an.

 

Durch Zufall beim Gassi gehen mit MEXI,

finden wir ein traumhaftes Fleckchen

auf einer großen alten verlassenen ESTANCIA inmitten des Chaco 

und campieren auf einem kleinen Pfad

der umgeben ist von Feuchtgebiet und Palmen

und im dichtem Busch endet.

 

 

 

 

 Hier kriechen im dichten Gestrüpp,

unmittelbar neben dem Auto die Schlangen vorbei

in einer durchaus beachtlichen Größe.

 

Mit einem von diesen Exemplaren legt sich Mexi ungewollt an!

 

Jedoch passiert zum Glück nichts schlimmes

bis auf zwei Erinnerungs-Striemen auf der Nase! 

 

Dadurch nun etwas eingeschüchtert,

verbringen wir bei Dunkelheit die fantastischen klaren und warmen Nächte

mit Sicherheitsabstand erhöht auf unserer Terrasse.

 

An zwei Abenden düst in der absoluten Stille

ein Nasenbär unter dem LKW hindurch,

so dass wir uns fast in die Hose machen vor Schreck.

 

Große Störche stehen im Wasser

und versuchen kleine Wasserschlangen zu vernaschen,

wilde Horden von kleinen grünen Papageien fliegen um ihre Nester

und die Gürteltiere verbarrikadieren sich vor Mexi.  

 

 

  

Und jetzt schnell weg!! 

 

 

 

 

Kaimane sonnen sich an den kleinen Wassertümpeln

sowie unzählige Vögel schwirren durch die Luft.

 

 

 

  

Früh am Morgen beim ersten hike mit Mexi

huscht von einer Wasserstelle

ein Jaguar oder Ozelot schnell in die Büsche.

 

Einfach zu schnell für die Kamera und zum Glück für Mexi! 

 

Wildlife pur im dünn besiedelten wilden CHACO!

 

Die prächtige Vollendung

tragen die fantastischen und imponierenden CEIBA CHODATII-Bäume,

auf GUARANI ... SAMU'U

dazu bei!

 

 

 

 

Some IMPRESSIONS

from a beautiful place in the middle of the GRAN CHACO

 

 

Von diesem Exemplar bekommt Mexi eins auf die Nase

und behält zwei Erinnerungs-Striemen zurück.

 

 

 

 

Erinnerungen auf einer neugierigen Schnute!

 

 

 

 

Hier verweilen wir ein paar Tage länger

und genießen das herrliche Wildlife inmitten des wilden GRAN CHACO.

 

An einem Tag kommen zwei Gauchos angeritten 

und beglücken uns mit einer frisch erlegten WILDSAU,

nachdem wir einen ihrer Hunde verarzten,

der sich im Kampf mit dem Wildschwein verletzt hat.  

 

 

 

 

Die tote Wildsau auf dem Pferderücken!

 

 

 

 

Sie häuten vor Ort das Wildschwein,

legen es uns auf die Terrasse und verabschieden sich herzlich. 

 

Die Vagabunden völlig überfordert!!

 

Ein kleines Stück hätte völlig ausgereicht, 

doch davon wollten die zwei Gauchos nichts hören,

denn die ganze Sau soll das Geschenk zum DANK sein.  

 

 

 

 

Und dann muss/darf ich auch noch zum Abschluss

in den Sattel steigen:-).

 

 

 

 

Wir wetzen die stumpfen Messer und zerlegen das Tier!! 

 

 

 

 

Noch am gleichen Tag

kommt ein einheimisches Pärchen auf dem Moped vorbei,

die in den Busch unterwegs sind zur illegalen Wildsau-Jagd.

 

Wir drücken den beiden die restliche Sau in die Hand

da es für uns definitiv zu viel ist und das Gefrierfach voll

und beide fahren überglücklich wieder davon.

 

 

 

 

Auf der abwechselnd guten

wie auch schlechten RUTA TRANS CHACO

ziehen wir nun weiter

und erreichen die MENNONITEN-STADT

 

FILADELFIA.

 

 

Im 18. Jahrhundert sind sie über viele Länder Europas gewandert,

übergesetzt nach Amerika in das dortige Kanada

und zuletzt Anfang des 19. Jahrhunderts

haben sie sich im wilden und heißen

Chaco-Gebiet Paraguays niedergelassen.

 

Der Ursprung liegt in deutsch-niederländischer

wie auch russlandmennonitsicher Herkunft

und es wird Platdeutsch gesprochen. 

 

Mit Macheten haben sie die Wildnis kultiviert!

 

1930 wurden sie von Typhus befallen

und sind hier im Chaco umgegangen wie die Fliegen,

wie uns ein älterer Herr auf deutsch

am Straßenrand in Filadelfia erzählt. 

 

Gemeinsam leben die Mennoniten mit den Ureinwohnern,

 den Guaranis im Einklang

im heute immer noch einsamen CHACO

und gestalten hier ihre eigene Welt 

im Gegensatz zum restlichen PARAGUAY. 

 

Mächtig große Estancias (Rinderfarmen)

zieren das heutige Chaco-Gebiet

und ihre Produkte zählen weltweit zu den BESTEN!

 

 

 

 

Es gibt nur sehr wenig asphaltierte Straßen im Chaco.

 

Die Nebenrouten wie auch in der Stadt die Nebenstraßen sind Lehmpisten.

 

Setzt hier der Regen ein ist Schlammschlacht angesagt.

 

So erleben wir Filadelfia bei unserer Ankunft! 

 

 

 

 

Eine Nacht verbringen wir auf dem Parkplatz

im Hinterhof des HOTELS FLORIDA,

inmitten des Städtchens und genießen das gute Internet.

 

Hier treffen wir deutsche Overlander

WALTER & MARION aus DEUTSCHLAND

mit ihrem MAN KAT!

 

Am Abend machen Olaf und ich uns auf

in den gemütlichen Innenhof des Hotel-Restaurants 

und schlemmen von dem leckeren BUFFET!

 

 

 

 

Wir verabschieden uns von den beiden

mit einem bestimmten Wiedersehen

und gelangen in das ca. 15 km entfernte RODEO TREBOL

zur dortigen derzeit stattfindenden

 

 

"EXPO RODEO TREBOL".

 

 

GUARANIS ...

 

 

 

 

wilde Mennoniten beim Rodeo ...

 

 

 

 

und deutsche CURRY-WURST!

 

 

 

 

Die EXPO geht über mehrere Tage!

 

Die Nächte dürfen wir mit unserer Maggie

auf dem Gelände verbringen.

 

Zwischen ausgestellten landwirtschaftlichen Geräten,

Schlemmer-Buden, preisgekrönten Rindern,

tollen Lederwaren, Musikeinlagen und natürlich Rodeo,

genießen wir eine völlig entspannte und absolut freundliche Atmosphäre

zwischen den Guaranis

 und den deutsch sprechenden Mennoniten.

 

 

Some IMPRESSIONS

 

 

Da schau her ... !!

 

Was für ein tolles Ersatz-Teil-Lager für Maggie:-).

 

 

 

 

Nach den hier verbrachten EXPO-TAGEN

verbringen wir noch eine Nacht an der TAMYCA LAGUNA CAPITAN

auf einem Stellplatz des Mennoniten-Kultur-Zentrums.

 

Hier legen wir einen Waschtag und mehrmaligen Duschtag ein,

da das Thermometer mittlerweile 38 Grad anzeigt.

 

Nicht schlecht für die Wintermonate!

 

Die Mennoniten finden es angenehm

und kommen erst im Sommer bei 45 Grad leicht ins schwitzen:-).

 

 

 

 

Zurück in Filadelfia decken wir uns noch fürstlich 

mit den leckeren Produkten der Mennoniten

sowie deutschen Produkten aus dem Supermarkt ein

und verbringen noch eine Nacht auf einem freien Stellplatz

inmitten des ruhigen und friedlichen Städtchens.

 

Auf der RUTA TRANS CHACO

ziehen wir nun weiter gen Grenze nach Bolivien

auf zum Teil so richtig miserabler Straße

wo der Teer sich völlig aufgelöst hat. 

 

 

 

 

Ein Abstecher von 20 km über staubige und schlechte Lehmpiste

führt uns zum kleinen netten Nationalpark,

wo wir zwei Nächte verbringen,

bevor wir das Land verlassen. 

 

 

 

 

PARQUE NACIONAL TTE. AGRIPINO ENCISO

 

 

 

 

Es ist ein netter Park,

durch den ein kleiner Wanderpfad führt

und der u.a. eine Historic-Site des Chaco-Krieges ist. 

 

Hier bekommen wir Strom und Trinkwasser

sowie warme Duschen stehen uns zur Verfügung

und alles kostenfrei.

 

 

Some IMPRESSIONS

 

 

Nach weiteren 140 Kilometern auf richtig guter Teerstraße

durch den fast mittlerweile an die 40 Grad heißen flachen CHACO,

erreichen wir die Grenze zu BOLIVIEN.

 

 

 

 

Und so verlassen wir nun PARAGUAY

und betreten nach einer super freundlichen Grenzüberquerung,

zum zweiten Mal auf unserer Reise durch Amerika,

das fantastische Land BOLIVIEN

  wo es heute sogar ein Geschenk gibt.

 

Bald schon werden wir wieder berichten...

 

 

BOLIVIEN - DEMNÄCHST